Joe Buck Jourself, Kranhalle

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Hex, ok – kaum jemand da, aber The Hooten Hollers rocken. Mädchen am Bass-Sax. I Like.

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Band 2: Viva La VOX oder so. Joe Buck am Bass und cooler Punkabilly/ Doom-Country-Stuff. Rockt

Am Schluss dann noch Joe himself.

One Man Band. Punk Rock. Yeah.

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Giant Sand, Hansa 39

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Furchtbar gemischt, aber Howe hat Shiver gespielt und meine, ich könne in seiner Band sein. Alles erreicht im Leben.

UPDATE 18.6.:

Frau (Fräulein?) MissMoreMusic hat das Ganze gefilmt und online gestellt (Danke, Harvey im Kommentar)

Grande.

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Umsonst, doch nicht vergebens! Ampere, 23. April

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Hasemanns Töchter

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Einstürzende Musikantenstadel

Dann hatte ich keinen Bock mehr, noch auf die Landlergschwister zu warten – die habe ich aber eh schon zu oft gesehen.

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Landler-Wiesn

Einmal im Jahr ist in München Ausnahmezustand. Und auch wenn man’s als „normaler“ Münchner zwischen den ganzen aufgebmaschelten Zugroasten in pseudo-bajuwarischer Tracht eigentlich nicht aushält, kann ich es mir als Familienmensch nicht leisten, den Kindern diese „Event“ vorzuenthalten.

Da heißt es dann, Augen zu und durch und das Beste draus machen.

Das im wahrsten Sinne Beste habe ich dann auch draus gemacht, nämlich Wiesn, wie sie sein sollte.

Samstag Mittags um 11:00 an den bereits wegen Überfüllung geschlossenen Zelten incl. Aussenanlagen vorbeigeschoben, pro Erwachsenem 3€ Schutzgeld entrichtet und ab auf die Oide Wiesn. Dort rein ins Herzkasperl-Zelt. Einen freien (!) Tisch in der ersten (!!!) Reihe geentert, und nach 5 Minuten Bier, Limo, Brezen und Hendl auf dem Tisch gehabt.

Und vorne auf der Bühne sitzen Senor G.Rag und seine Landlergschwister und machen den Vormittag perfekt. im Rahmen der wohl längsten Record Release Party ever haben die Gschwister dort diverse Auftritte absolviert, am Samstag und am Sonntag kann man die Herrschaften nochmal im Hezkasperl-Zelt und auf der Krinoline erleben.

Wer das nicht schafft, dem sei die neue CD „Honky Tonkin‘“ ans Herz gelegt, die ich dort gleich käuflich erwerben durfte. Besonders die extrem entspannte Version des Monaco Franze-Themes hat mir ausgesprochen gut gefallen. Und auch Hank Williams Sr. wird wieder ausgiebig gewürdigt:

Anschließend noch Riesenrad, Kettenkarussell und ein paar gebrannte Mandeln und um drei Uhr Nachmittags wieder daheim, bevor der Mob komplett durchdreht.

Wiesn kann also auch Spaß machen.
Fotos folgen, wenn ich meine Kamera mal wieder an den Computer anschließe…

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Evil Horde bei der Arbeit

Früher gab es in der Süddeutschen Zeitung im Bereich der „Münchener Kultur“ einen kleinen Bereich, der sich „Club-Szene München“ nannte. Hier wurden lokale Bands, Künstler, Veranstaltungen vorgestellt, die die redakteure für relevant, interessant oder kurios hielten.

irgendwann so um 1990 herum waren dann auch wir dran: Nach einer Vorbesprechung im Baader Café, bei der der Redakteur Kaffee trank und wir unser Bier selbst bezahlen mussten (woran David sich alles erinnern kann – unglaublich!), erschien dann folgender Artikel, den Frank jetzt wieder ausgegraben hat.

Welcher Song das mit dem Affen und King kong war, weiß ich aber nicht mehr.

Artikel Evil Horde SZ

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Medienwandel – getting mobile

gerade macht ja dieses beeindruckende Foto vom Petersplatz vom letzten Mittwoch im Vergleich zur Wahl Ratzingers auf Facebook und sonstwo die Runde, das zeigt, wie sich unser Leben in nur 8 Jahren gewandelt hat und wie alltäglich und omnipräsent mobile Endgeräte geworden sind:

2013_Papstwahl

Und da fiel mir doch dieses schöne Bild wieder ein, das das alles schon vor ein paar Jahren thematisiert hat:

Concert-Hands-Evolution-From-the-1960s-to-2010

Update: Das Foto oben ist „gefälscht“.

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Medienwandel und Parallelnutzung

Ich rede ja nur ungern dem Fernsehen in seiner Rolle als Leitmedium das Wort, aber:

Erst, wenn sich Tagesschau-Redakteure darüber freuen, dass ihr Thema auf Twitter aufgegriffen wurde, statt andersrum, ist der Medienwandel vollzogen.

— Hansjörg Schmidt (@hschmidt) 26. Januar 2013

Dennoch: Ja, es tut sich was. Und das ist gut so.

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Musik-Rückblick 2012

Dieses Jahr versuche ich mal wieder einen kleinen Musik-Rückblick. Auf last.fm habe ich das ja wieder alles genau dokumentiert :-)

Insgesamt habe ich letztes Jahr 10.597 Tracks gehört. Das sind 29 Lieder am Tag. Bei einer angenommenen Track-Länge von drei Minuten sind das eineinhalb Stunden. Eigentlich gar nicht sooo viel. Das war schon mal mehr.

Meine Top-10 Künstler waren dabei:

Giant Sand 638
The Avett Brothers 590
Slim Cessna’s Auto Club 580
Giant Giant Sand 433
Tom Waits 336
Hank Williams III 297
Howe Gelb 285
Calexico 250
Scott H. Biram 211
Scout Niblett 179

Bestes neues Album:

Es gab einige neue Platten von Bands, auf die ich mich gefreut habe. Eine leichte Enttäuschung war das neue Neurosis-Album „Honor found in Decay„. Das ist etwas brav geraten (folglich bislang nur 29 Plays). Auch“Enslaved“ von Soulfly ist etwas langweilig geraten. Das habe ich aber immerhin 85 mal gehört. Dazu kamen neue Platten von Sarah Blasko (24), Hank III (58) und G.Rag y los Hermanos Patchekos (63).

Am meistgehörten – und damit für mich persönlich das beste Album war über das Jahr hinweg wohl Tucson von Giant Giant Sand. Von dem Album habe ich 429 Tracks gehört. Qualitativ fast besser fand ich das neue Avett Brothers Album „The Carpenter“ (190 Tracks) – das kam aber erst im September raus.

Neuentdeckung des Jahres:

Definitiv die Two Gallants. Die sind mir zwar laut last.fm schon mal 2007 begegnet, aber ihr neues Album „The Bloom and the Blight„hat mich dann echt begeistert (62 Plays). Leider habe ich es dann doch nicht aufs Konzert Ende November in der Theaterfabrik geschafft geschafft.

Auch noch neu für mich: Brian Lopez (Vorprogramm von Giant Giant Sand).

Bestes Konzert:

Insgesamt waren es dieses Jahr wieder  viel zu wenige Konzerte, zu denen ich es geschafft habe. Vorsatz für’s neue Jahr: MEHR!

Immerhin zweimal habe ich Giant Giant Sand sehen können, wobei das Konzert in München deutlich besser war, als das in Wien, wo der Tontechniker leider einen rabenschwarzen Tag hatte. Schwach war Calexico im November in der Muffathalle. Cool war dagegen Helmet im März im Feierwerk. 20 Jahre „Betty“ und das ganze Album rückwärts chronologisch gerockt.

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How to choose a bottle of wine

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man kennt das: man sitzt da, und weiß nicht, welchen Wein man trinken soll. Da ist es ratsam, dieses Flowchart zur Hand zu haben, das bei der Auswahl behilflich ist.
Pinot Noir anyone?

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